Eigenbluttherapie
Das Immunsystem aus sich selbst heraus stärken
Sie sind häufig krank, schlecht erholt, das Immunsystem ist irgendwie aus dem Takt – viele Menschen spüren, dass ihre Abwehrkräfte nicht mehr so funktionieren wie früher. Die Eigenbluttherapie ist ein bewährtes naturheilkundliches Verfahren, das dem Körper hilft, sich aus eigenen Kräften zu regulieren.

Was ist die Eigenbluttherapie?
Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge Ihres Blutes entnommen, aufbereitet – zum Teil mit homöopathischen Mitteln oder Ozon versetzt – und anschließend wieder injiziert. Der Körper reagiert auf diese Injektion mit einer kontrollierten Immunreaktion, die immunmodulierende und entzündungshemmende Effekte haben kann.
Das Grundprinzip ist simpel: Das eigene Blut enthält alle Information über den aktuellen Zustand Ihres Immunsystems. Durch die Wiederinjektion wird der Körper sozusagen mit sich selbst konfrontiert – und angeregt, seine Abwehr neu zu kalibrieren.
Dieses Verfahren ist seit Jahrzehnten bekannt und wird in der Naturheilkunde bei unterschiedlichen Indikationen eingesetzt: von Allergien und chronischen Entzündungen über Hauterkrankungen bis hin zur allgemeinen Immunstärkung.
Wie läuft die Behandlung ab?
Die Eigenbluttherapie ist ein ambulanter Eingriff, der in wenigen Minuten durchgeführt wird. Das entnommene Blut wird je nach Therapieziel aufbereitet und als intramuskuläre oder subkutane Injektion wieder zugeführt. Die Behandlung ist in der Regel gut verträglich.
Je nach Indikation empfehle ich eine Therapieserie von mehreren Sitzungen, meist im wöchentlichen Abstand. Die Behandlung lässt sich gut mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombinieren, zum Beispiel mit Phytotherapie, Mikronährstoffen oder der Haemolaser-Therapie.
Erste Veränderungen berichten Patientinnen und Patienten häufig nach der dritten bis fünften Sitzung. Die volle Wirkung entfaltet sich oft im Laufe der vollständigen Therapieserie.
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Häufige Fragen zur Eigenbluttherapie
Die Entnahme und Injektion sind vergleichbar mit einer normalen Blutentnahme und Spritze – in der Regel gut verträglich und gut akzeptiert.
Besonders für Menschen mit chronisch geschwächtem Immunsystem, Allergien, häufigen Infekten, Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis sowie allgemeiner Erschöpfung und Erschöpfungssyndromen.
Erste Veränderungen berichten Patientinnen und Patienten häufig nach der dritten bis fünften Sitzung. Die volle Wirkung entfaltet sich oft im Laufe der vollständigen Therapieserie.
In der Regel einmal pro Woche. Die genaue Frequenz und Gesamtdauer der Serie richtet sich nach Ihrer Indikation und Ihrem Ansprechen.
Das ist ein häufiges Einsatzgebiet. Durch die immunmodulierende Wirkung kann die Überreaktionsbereitschaft des Immunsystems bei manchen Patientinnen und Patienten deutlich reduziert werden.
Das eigene Blut enthält alle Informationen über den aktuellen Immunzustand. Durch die Wiederinjektion – oft kombiniert mit homöopathischen Zusätzen – wird das Immunsystem angeregt, sich selbst neu zu kalibrieren.

Allgemeinmedizin & Naturheilkunde
Ich frage nicht nur was, sondern warum
Als Ärztin für funktionelle und naturheilkundliche Medizin suche ich gezielt nach den tieferen Ursachen Ihrer Beschwerden. Denn nur wer die Wurzel kennt, kann wirksam behandeln.