Krebsvorsorge

Früh erkennen – bevor es zu spät ist

Die Diagnose Krebs trifft Menschen oft völlig unvorbereitet. Dabei gibt es heute viele Möglichkeiten, das eigene Risiko einzuschätzen, frühzeitig Hinweise zu erkennen und das Immunsystem so zu stärken, dass der Körper selbst besser in der Lage ist, entarteten Zellen entgegenzuwirken.

Starkes Immunsystem als erste Verteidigungslinie

Die beste Krebsvorsorge beginnt nicht mit einem einzelnen Test – sie beginnt mit einem starken Immunsystem und einem ganzheitlichen Blick auf Ihren Körper.

Was biete ich an?

In meiner Praxis berate ich Sie individuell zu den für Sie sinnvollen Vorsorgemöglichkeiten – abhängig von Ihrem Alter, Geschlecht, Ihrer Familiengeschichte und Ihrem persönlichen Risikoprofil. Bei ausgewählten Erkrankungen kann die Bestimmung von Tumormarkern als ergänzendes Screeningverfahren sinnvoll sein: Der PSA-Wert dient der Prostatakrebsvorsorge, der immunologische Stuhltest der Darmkrebsvorsorge, und der NMP-22-Test gibt Hinweise auf mögliche Veränderungen der Harnblase.

Darüber hinaus lege ich großen Wert auf die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte als präventive Strategie: Eine gezielte Mikronährstoffversorgung, die Reduktion von Entzündungsherden im Körper und eine gesunde Darmflora bilden die Grundlage dafür, dass Ihr Immunsystem seine Schutzfunktion optimal erfüllen kann.

Krebsvorsorge ist kein einmaliges Ereignis – sie ist ein fortlaufender Prozess, den ich gerne langfristig mit Ihnen gemeinsam gestalte.

Therapieformen im Überblick

Allgemeinmedizin & Naturheilkunde

Ich frage nicht nur was, sondern warum

Als Ärztin für funktionelle und naturheilkundliche Medizin suche ich gezielt nach den tieferen Ursachen Ihrer Beschwerden. Denn nur wer die Wurzel kennt, kann wirksam behandeln.

Rezept & Überweisung – schnell und einfach

Rezepte und Überweisungen ganz bequem online vorbestellen

Füllen Sie unser kurzes Formular aus, wir kümmern uns um den Rest – und Sie holen Ihr Rezept ganz ohne lange Wartezeiten direkt in der Praxis ab.

Dr. Meike Köppel, Praxis für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde und Gesundheits-Prävention in Bergisch Gladbach Refrath Bensberg

Häufige Fragen zur Krebsvorsorge

Tumormarker sind Substanzen im Blut, deren erhöhte Konzentration auf bestimmte Krebserkrankungen hinweisen kann. Sie sind kein definitiver Beweis für eine Erkrankung, aber ein wertvolles ergänzendes Werkzeug – besonders in Kombination mit anderen Untersuchungen und im zeitlichen Verlauf.

Chronische stille Entzündungen gelten als einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs. Wer diese frühzeitig erkennt und behandelt, senkt sein Risiko nachweislich. Genau deshalb ist die Messung spezifischer Entzündungsmarker ein fester Bestandteil meiner Vorsorgestrategie.

Sehr viel. Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, der Verzicht auf Tabak und Alkohol sowie die Optimierung des Mikronährstoffhaushalts haben nachweislich einen positiven Einfluss auf das Krebsrisiko. In der Beratung zeige ich Ihnen konkrete, alltagstaugliche Maßnahmen.

Ja. Nur ein Teil der Krebserkrankungen ist genetisch bedingt. Der weitaus größere Teil entsteht durch Umweltfaktoren, Lebensstil und chronische Entzündungen – also Bereiche, auf die wir aktiv Einfluss nehmen können, unabhängig von der Familienanamnese.

Das hängt von Ihrem persönlichen Risikoprofil ab. Für die meisten Menschen empfehle ich eine erste umfassende Beratung ab dem 40. Lebensjahr, danach je nach Befund jährliche oder zweijährliche Kontrolltermine. Bei familiärer Vorbelastung beginnen wir früher.

Gesunde Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen – sind ein wichtiger Schutzfaktor. Wenn die Energieproduktion in den Zellen gestört ist, steigt die Anfälligkeit für Zellveränderungen. Eine gezielte Mitochondrien-Therapie und die Versorgung mit antioxidativen Mikronährstoffen sind deshalb ein fester Bestandteil meines präventiven Konzepts.

Nach oben scrollen