Krebsvorsorge
Früh erkennen – bevor es zu spät ist
Die Diagnose Krebs trifft Menschen oft völlig unvorbereitet. Dabei gibt es heute viele Möglichkeiten, das eigene Risiko einzuschätzen, frühzeitig Hinweise zu erkennen und das Immunsystem so zu stärken, dass der Körper selbst besser in der Lage ist, entarteten Zellen entgegenzuwirken.

Starkes Immunsystem als erste Verteidigungslinie
Die beste Krebsvorsorge beginnt nicht mit einem einzelnen Test – sie beginnt mit einem starken Immunsystem und einem ganzheitlichen Blick auf Ihren Körper.
Was biete ich an?
In meiner Praxis berate ich Sie individuell zu den für Sie sinnvollen Vorsorgemöglichkeiten – abhängig von Ihrem Alter, Geschlecht, Ihrer Familiengeschichte und Ihrem persönlichen Risikoprofil. Bei ausgewählten Erkrankungen kann die Bestimmung von Tumormarkern als ergänzendes Screeningverfahren sinnvoll sein: Der PSA-Wert dient der Prostatakrebsvorsorge, der immunologische Stuhltest der Darmkrebsvorsorge, und der NMP-22-Test gibt Hinweise auf mögliche Veränderungen der Harnblase.
Darüber hinaus lege ich großen Wert auf die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte als präventive Strategie: Eine gezielte Mikronährstoffversorgung, die Reduktion von Entzündungsherden im Körper und eine gesunde Darmflora bilden die Grundlage dafür, dass Ihr Immunsystem seine Schutzfunktion optimal erfüllen kann.
Krebsvorsorge ist kein einmaliges Ereignis – sie ist ein fortlaufender Prozess, den ich gerne langfristig mit Ihnen gemeinsam gestalte.
Therapieformen im Überblick
Höhentraining IHHT
Der Nobelpreis für Medizin 2019 ging an die Erforschung eines grundlegenden Mechanismus: wie Zellen auf verringerte Sauerstoffverfügbarkeit reagieren und sich […]
Ozontherapie
Ozon – bekannt als schützende Schicht der Atmosphäre – hat auch in der Medizin eine lange Tradition. Als gezielt eingesetztes […]
Haemo-Laser®-Therapie
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ME2.VIE®-SYSTEMTHERAPIE
Wenn chronische Erkrankungen trotz vieler Versuche hartnäckig bleiben, lohnt es sich, tiefer zu schauen: nämlich auf die zelluläre Ebene. Die […]
Körper- und Ohrakupunktur
Über Schmerzen oder Schlafprobleme haben Sie möglicherweise schon an Akupunktur gedacht – und dann gezögert, weil Ihnen das Prinzip abstrakt […]
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Mitochondriale Medizin
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Therapie mit Regeneresen
Manche Erschöpfungszustände lassen sich mit den üblichen Mitteln nicht ausreichend erklären – der Körper signalisiert eine Erschöpfung auf zellulärer Ebene, […]
Phytotherapie
Heilpflanzen sind die älteste Medizin der Menschheit – und zugleich erstaunlich gut erforscht. Viele Wirkstoffe, die heute in der Schulmedizin […]
Stressmanagement / Psychotherapeutische Kurzintervention
Anhaltender Stress ist eine der häufigsten Ursachen für körperliche und psychische Beschwerden – von Schlafproblemen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zu Immunschwäche […]
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Orthomolekulare Medizin / Mikronährstofftherapie
Sie ernähren sich bewusst – und fühlen sich trotzdem nicht wirklich fit? Das ist kein Widerspruch. Denn ob Ihr Körper […]
Entgiftung und Entsäuerung
Fühlen Sie sich trotz äußerlich gesunder Lebensweise dauerhaft müde, haben diffuse Muskel- oder Gelenkschmerzen, oder kämpfen Sie mit immer wiederkehrenden […]
Lifestylekorrektur
Gute Vorsätze haben Sie sicher viele – aber warum ist es so schwer, sie wirklich in den Alltag zu integrieren? […]
Allgemeinmedizin & Naturheilkunde
Ich frage nicht nur was, sondern warum
Als Ärztin für funktionelle und naturheilkundliche Medizin suche ich gezielt nach den tieferen Ursachen Ihrer Beschwerden. Denn nur wer die Wurzel kennt, kann wirksam behandeln.

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Häufige Fragen zur Krebsvorsorge
Tumormarker sind Substanzen im Blut, deren erhöhte Konzentration auf bestimmte Krebserkrankungen hinweisen kann. Sie sind kein definitiver Beweis für eine Erkrankung, aber ein wertvolles ergänzendes Werkzeug – besonders in Kombination mit anderen Untersuchungen und im zeitlichen Verlauf.
Chronische stille Entzündungen gelten als einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs. Wer diese frühzeitig erkennt und behandelt, senkt sein Risiko nachweislich. Genau deshalb ist die Messung spezifischer Entzündungsmarker ein fester Bestandteil meiner Vorsorgestrategie.
Sehr viel. Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, der Verzicht auf Tabak und Alkohol sowie die Optimierung des Mikronährstoffhaushalts haben nachweislich einen positiven Einfluss auf das Krebsrisiko. In der Beratung zeige ich Ihnen konkrete, alltagstaugliche Maßnahmen.
Ja. Nur ein Teil der Krebserkrankungen ist genetisch bedingt. Der weitaus größere Teil entsteht durch Umweltfaktoren, Lebensstil und chronische Entzündungen – also Bereiche, auf die wir aktiv Einfluss nehmen können, unabhängig von der Familienanamnese.
Das hängt von Ihrem persönlichen Risikoprofil ab. Für die meisten Menschen empfehle ich eine erste umfassende Beratung ab dem 40. Lebensjahr, danach je nach Befund jährliche oder zweijährliche Kontrolltermine. Bei familiärer Vorbelastung beginnen wir früher.
Gesunde Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen – sind ein wichtiger Schutzfaktor. Wenn die Energieproduktion in den Zellen gestört ist, steigt die Anfälligkeit für Zellveränderungen. Eine gezielte Mitochondrien-Therapie und die Versorgung mit antioxidativen Mikronährstoffen sind deshalb ein fester Bestandteil meines präventiven Konzepts.