Labordiagnostik

Zahlen, die erzählen, was Ihr Körper wirklich braucht

Ein Routineblutbild zeigt viel – aber längst nicht alles. Viele Beschwerden wie chronische Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Haarausfall oder anhaltende Infektanfälligkeit hinterlassen im Standardlabor keine Spuren. Dabei wäre die Antwort oft im Blut zu finden – man muss nur die richtigen Fragen stellen.

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In meiner Praxis setze ich auf eine erweiterte, individuell abgestimmte Labordiagnostik, die weit über das übliche Maß hinausgeht.

Was kann untersucht werden?

Je nach Beschwerden und Vorgeschichte kommen verschiedene Analysen in Betracht: ein großer Vitamin- und Mineralstoffstatus, Mikronährstoffdiagnostik, Spurenelemente, Fettsäurestatus sowie spezifische Entzündungsmarker, die stille Entzündungsprozesse im Körper sichtbar machen. Für die Beurteilung des Herz-Kreislauf-Risikos werden Parameter wie Lipoprotein A und Homocystein bestimmt.

 

Auch die Schilddrüse wird in der Labordiagnostik besonders berücksichtigt: Neben den klassischen TSH-Werten untersuche ich bei Bedarf auch die freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4 sowie Antikörper – etwa bei Verdacht auf Hashimoto-Thyreoiditis oder andere Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, die im Standardlabor häufig übersehen werden.

Ergänzt wird die Labordiagnostik bei Bedarf durch spezielle Stressmarker wie das Cortisol-Tagesprofil, Neurotransmitter-Analysen und mitochondriale Parameter.

Jeder Befund wird in meiner Praxis im Gespräch mit Ihnen ausführlich erklärt und eingeordnet.

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Häufige Fragen zur Labordiagnostik

Das Standard-Blutbild deckt grobe Auffälligkeiten ab – zum Beispiel Blutarmut oder Infektionen. Feinere Störungen wie ein Vitamin-D-Mangel, niedrige Ferritinwerte, stille Entzündungen oder mitochondriale Erschöpfung werden dabei nicht erfasst. Für diese braucht es eine erweiterte, gezielte Diagnostik.

Stille Entzündungen (Silent Inflammation) sind chronische Entzündungsprozesse auf niedrigem Niveau, die sich im normalen CRP-Wert nicht zeigen. Wir messen spezifische Entzündungsmarker wie hsCRP, Homocystein oder bestimmte Zytokine – Parameter, die verlässlichere Hinweise auf langfristige Entzündungsbelastungen liefern.

Chronische Müdigkeit, Haarausfall, brüchige Nägel, häufige Infekte, Konzentrationsprobleme, Muskelkrämpfe oder Stimmungsschwankungen können Hinweise auf Mängel bei Vitaminen (z. B. D, B12, Folsäure), Mineralstoffen (z. B. Magnesium, Zink) oder Spurenelementen sein.

Unkompliziert und schnell. Je nach geplantem Untersuchungsumfang sollten Sie nüchtern erscheinen. Die Ergebnisse erhalten wir in der Regel innerhalb weniger Tage und besprechen sie dann gemeinsam in einem Auswertungsgespräch.

Einige Basisuntersuchungen werden erstattet. Spezielle Analysen – etwa der Mikronährstoffstatus, mitochondriale Parameter oder Neurotransmitter – sind individuelle Gesundheitsleistungen und werden privat abgerechnet. Über die Kosten informieren wir Sie vorab.

Das hängt von Ihrer Situation ab. Bei einem laufenden Therapieprogramm empfehle ich Kontrollwerte alle 3–6 Monate, um den Verlauf zu beurteilen und die Therapie anzupassen. Als reine Vorsorge genügen in vielen Fällen jährliche Checks – individuell abgestimmt auf Ihr Beschwerdebild und Ihre Vorgeschichte.

Dr. Meike Köppel, Praxis für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde und Gesundheits-Prävention in Bergisch Gladbach Refrath Bensberg

Allgemeinmedizin & Naturheilkunde

Ich frage nicht nur was, sondern warum

Als Ärztin für funktionelle und naturheilkundliche Medizin suche ich gezielt nach den tieferen Ursachen Ihrer Beschwerden. Denn nur wer die Wurzel kennt, kann wirksam behandeln.

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