Therapie mit Regeneresen
Gezielte Unterstützung für erschöpfte Organe

Was sind Regeneresen?
Regeneresen sind biologische Injektionspräparate, die spezifische Ribonukleinsäuren und Zellbausteine enthalten. Sie sollen erschöpfte Organe und Gewebe auf der Ebene der Zellerneuerung unterstützen und die körpereigene Regenerationsfähigkeit anregen.
Das Prinzip: Nukleinsäuren sind die Informationsträger der Zelle und spielen eine zentrale Rolle bei Reparatur- und Erneuerungsprozessen. Regeneresen liefern dem Körper diese Bausteine gezielt für einzelne Organsysteme – je nachdem, welches Gewebe besonders belastet ist.
In der Komplementärmedizin werden Regeneresen besonders bei chronischen Erkrankungen, langwierigen Erschöpfungszuständen und nach schweren Infektionen eingesetzt, wenn die zelluläre Selbsterneuerung erkennbar gestört ist. Häufige Einsatzgebiete sind Leber, Nebennieren, Herzmuskel und Nervensystem.
Wie läuft die Behandlung ab?
Nach einer ausführlichen Anamnese und gezielter Labordiagnostik wähle ich die organspezifischen Regeneresen aus, die für Ihr Beschwerdebild am sinnvollsten sind. Die Therapie erfolgt als subkutane oder intramuskuläre Injektion und wird als Therapieserie über mehrere Wochen durchgeführt.
Die Verträglichkeit ist in der Regel gut – viele Patientinnen und Patienten berichten von einer schrittweisen Verbesserung der allgemeinen Belastbarkeit und des Wohlbefindens im Verlauf der Serie.
In meiner Praxis ist die Regeneresen-Therapie häufig Bestandteil eines übergeordneten Behandlungskonzepts, etwa in Kombination mit Mitochondrienmedizin, Mikronährstoffen oder Entgiftungsmaßnahmen.
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Häufige Fragen zur Therapie mit Regeneresen
Besonders häufig eingesetzt wird sie bei chronischen Erschöpfungszuständen, nachlassender Organfunktion, langen Erkrankungsverläufen und zur Unterstützung nach schweren Infektionen oder belastenden Therapien.
Eine Therapieserie umfasst in der Regel mehrere Wochen. Die genaue Anzahl richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild und Ihrem Ansprechen auf die Therapie.
Regeneresen gehören zur naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin und sind keine anerkannte Methode im Sinne der Schulmedizin. Die Therapie wird als IGeL abgerechnet.
Ja, die Verträglichkeit ist in der Regel sehr gut. Lokale Reaktionen an der Einstichstelle sind selten und klingen schnell ab.
Regeneresen sind organspezifisch zusammengesetzt und sollen gezielt das betroffene Organ oder Gewebe auf zellulärer Ebene unterstützen – das unterscheidet sie von allgemeinen Vitamingaben oder Homöopathika.
Ja, und das ist häufig sinnvoll. Regeneresen werden in meiner Praxis oft in Kombination mit Mitochondrienmedizin und Mikronährstoffen eingesetzt, um die Regeneration auf mehreren Ebenen gleichzeitig zu fördern.

Allgemeinmedizin & Naturheilkunde
Ich frage nicht nur was, sondern warum
Als Ärztin für funktionelle und naturheilkundliche Medizin suche ich gezielt nach den tieferen Ursachen Ihrer Beschwerden. Denn nur wer die Wurzel kennt, kann wirksam behandeln.